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Natürlich steht der Hausbau bei den meisten Menschen hierzulande weiterhin hoch im Kurs. An der Beliebtheit von den eigenen vier Wänden konnten auch globale Finanzkrisen nichts ändern. Eine eigene Immobilie verspricht nicht nur ein hohes Maß an Unabhängigkeit, sondern eignet sich darüber hinaus auch als krisensichere Wertanlage und Altersvorsorge.
Dennoch ist ein erhöhtes Preisbewusstsein bei vielen angehenden Hausbauern hierzulande zu beachten. Unter anderem aus diesem Grund erfreuen sich moderne Fertighäuser überaus großer Beliebtheit. Die Gesamtkosten eines Fertighauses liegen in aller Regel weit unter denen eines vergleichbaren Standardhauses. Die günstigen Baukonditionen gehen jedoch keinesfalls zu Lasten der Bauqualität eines Fertighauses. Diese steht allen anderen Hausbauformen in nichts nach. Die geringen Anschaffungskosten eines Fertighauses lassen sich vielmehr durch die besondere Bauweise einer solchen Immobilie erklären. Anders als bei Massivhäusern wird ein Fertighaus nach der Steckkastenbauweise errichtet. Dies bedeutet, dass die Einzelteile der geplanten Immobilie bereits in den Werken des Anbieters vormontiert werden und der Aufbau des Hauskerns erst vor Ort, auf dem entsprechenden Baugrund, stattfindet.
Ein Fertighaus ist daher vor allem für preisbewusste „Häuslebauer“ empfehlenswert, die überdies – aus privaten oder beruflichen Gründen – nur wenig Zeit in den Hausbau investieren möchten oder können.